horizontal rule

 

 

Kambodscha

- 29. Oktober bis 26. November 2009 -

 

Wetter Phnom Penh
© meteo24.de
 
Wetter Siem Reap
© meteo24.de

 

 


Sonnenaufgang über Angkor Wat

 

Die Reise im Kurzüberblick:
 

Anreise:

Flug mit Malaysia Airlines von Frankfurt über Kuala Lumpur nach Phnom Penh

 

Mobilität:

Boot, Bus, Minibus, Taxi, Tuk Tuk, Moped, Fahrrad


Bootsticket Siem Reap - Battambang


Tuk Tuk Ticket vom Flughafen Phnom Penh in die Stadt

 

Besuchte Orte/Regionen:
Phnom Penh Siem Reap / Angkor
Battambang Sihanoukville
Kep Kampot

 

Visum:

Das Visum gibt es bei der Einreise - Visa on arrival - und kostet $20.
Passbild sollte mitgebracht werden, ansonsten kostet die Kopie des Passbilds vom Reisepass $2.

 

Reiseführer:

Wir haben mal wieder den "Loose" mit und sind sehr zufrieden.

 

Geld:

 

Kurs November 2009: $1 = 4.000 Riel

In allen von uns besuchten Orten (außer Kep) gibt es Geldautomaten, wo wir mit der SparCard (auf das VisaPlus-Zeichen achten) kostenlos Geld abheben können.
Man kann nur Dollar abheben und diese dann bei Geldwechslern in Riel umtauschen. Aber normalerweise ist dies nicht notwendig, da überall auch Dollar akzeptiert und sogar gewünscht sind.
Am Anfang ist das System etwas kompliziert, aber man gewöhnt sich schnell daran: fast überall werden Dollar verlangt, man kann aber auch in Riel bezahlen. Da $1 = 4.000 Riel sind, kann man auch leicht den Betrag im Kopf in Riel umrechnen und damit bezahlen. Wechselgeld gibt es in Riel zurück oder in Dollar oder in einer Mischung aus Dollar und Riel.
Wie immer sollte man vor dem Bezahlen checken, ob die Rechnung stimmt. Wir sind auch nicht schlecht damit gefahren, alle möglichen "Wechselgeld-Szenarien" vorher zu berechnen...


1.000 - und 500 - Riel - Schein


Geldwechslerin bei der Arbeit

 

Preise:

Eine Übersicht der Preise ist als pdf-Datei downloadbar.

 

Internet:

Internet ist überall verfügbar. Fast überall gibt es W-LAN, entweder gleich im Hotelzimmer, oder aber im Restaurant.

 

Links:

Stefan Loose Kambodscha Forum
Kambodscha-info.de Infos und Forum
Cambodia Maps Karten von Kambodscha und Stadtpläne
Cambodia travel guides Viele Infos
Cambodia Public Holidays Übersicht Aktuelle Feiertage
Kambodscha Reiseführer Wikivoyage
Kambodscha Reiseführer Wikitravel
Trekking Banlung Angebote zum Trekking in Banlung
Sorya Bus Phnom Penh Sorya Transportation
Green Orange Kayaks & Cafe Kajak-Tour Battambang

 

Abreise:

Flug mit Malaysia Airlines von Phnom Penh über Kuala Lumpur nach  Frankfurt

 


Im Ream Nationalpark bei Sihanoukville

 

Unsere Reise

Phnom Penh:

29. Oktober bis 02. und 25./26. November 2009

Kurzinfo Phnom Penh:

Phnom Penh ist die Hauptstadt von Kambodscha und hat ca. 2 Mio. Einwohner.

Anreise:

Vom Flughafen fahren wir mit dem Tuk Tuk in die Stadt, Festpreis $7


Asia Hotel Phnom Penh


Unterwegs mit dem Tuk Tuk
Unterkunft:

Die ersten Tage übernachten wir im Asia Hotel. Da wir zur Zeit des Wasserfestivals dort sind, buchen wir das Hotel über Asiarooms - Preis 19,00 Euro/Nacht inkl. Frühstück.

Die letzte Nacht des Urlaubs verbringen wir passend im Last Home Guesthouse ($10/Nacht).

Mobilität:

Da Phnom Penh recht übersichtlich ist, kann man die Stadt leicht zu Fuß erkunden. Für weite Entfernungen gibt's an jeder Straßenecke ein Tuk Tuk oder ein Moto.

Sehenswürdigkeiten:

Königspalast und Silberpagode:

Der Königspalast ist Residenz des Königs - Teile des Palastes und die angrenzende Silberpagode können besichtigt werden - Eintritt $6,25
Es werden nunmehr keine Gebühren für Foto oder Video erhoben.
Wichtig ist, sich über die Öffnungszeiten zu informieren, da zu bestimmten Anlässen der Palast geschlossen ist.
Reguläre Öffnungszeiten: 7:30 bis 11:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr

Königspalast und Silberpagode


Wat Phnom
Wat Phnom:

Im 14 Jahrhundert fand Frau Penh 4 Buddastatuen. Ihnen zu Ehren wurde ein Berg aufgeschüttet - Wat Phnom. Dieses Heiligtum gab der Stadt seinen Namen: Phnom Penh = der Berg der Frau Penh.


Uhr vor Wat Phnom

Tuol-Sleng-Genocide-Museum:

Zur Erinnerung an die zahlreichen Verbrechen, die im ehemaligen Gefängnis S-21 in der Zeit Pol Pots begangen wurden, dient dieses Museum (Eintritt $2).

Tuol-Sleng-Genocide-Museum in Phnom Penh


Gedenkstätte Choeung Ek
Killing Fields / Choeung Ek:

Viele Gefangene, die im Gefängnis S-21 saßen, wurden auf den Killing Fields hingerichtet.
Choeung Ek liegt 12 km südwestlich von Phnom Penh und ist u.a. mit einem Tuk Tuk zu erreichen.
Im Choeung Ek Memorial (Eintritt $2) sind die sterblichen Überreste von ca. 9.000 Menschen aufbewahrt. Diese wurden Anfang der 1980er Jahre aus 18 Massengräbern geborgen. Es gibt noch zahlreiche ungeöffnete Massengräber.
In einem Chedi sind Schädel, Knochen und Kleiderfetzen aufgestapelt.

Unabhängigkeitsdenkmal:

Dieses Denkmal wurde 1958 für die Unabhängigkeit Kambodschas errichtet.

Kambodschanisch-Vietnamesisches Freundschaftsdenkmal:

Revolver mit verknotetem Lauf:

1999 wurden in Phnom Penh Waffen eingesammelt und eingeschmolzen. Aus den Resten wurde dieses Denkmal errichtet.

Empfehlenswertes:

Wasserfestival:

Für uns Europäer ist es sicherlich immer ein Erlebnis, wenn man gerade zum Zeitpunkt eines stattfindenden Festes oder Feiertages in Südostasien weilt. Wir haben Glück, denn zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes in Phnom Penh findet gerade das Wasserfestival - Bon Om Tuk - statt.
Jedes Jahr, wenn durch die Regenzeit der Mekong viel Wasser führt, wird dieses in den Tonle Sap gedrückt. Sinkt das Wasser im Mekong, läuft das Wasser wieder aus dem Tonle Sap zurück in den Mekong. Dies muss gefeiert werden - mit dem Wasserfestival!

Das Festival dauert 3 Tage und die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein. An der gesamten Riverfront ist eine Menge los, zahlreiche Stände säumen die Straßenränder und es wird alles Mögliche verkauft.
Das Tourismus-Ministerium richtet für die ausländischen Gäste eine Extra-Tribüne ein und so sitzt man quasi in der ersten Reihe, um die Geschehnisse auf dem Tonle Sap River zu beobachten. Rechts von der Tribüne ist die Königsloge, links davon drängeln sich die Einheimischen...
Tagsüber finden auf dem Mekong Bootsrennen statt, am Abend wird es dann richtig schön: zahlreiche bunt beleuchtete Boote fahren auf dem Mekong entlang, dazu findet ein Feuerwerk statt.
Man sollte sich mindestens einen Tag dieses Festivals antun, um diese wunderschöne Atmosphäre zu genießen.


Vergnügungspark auf der Halbinsel Chroy Chung Va
Ausflug zur Halbinsel Chroy Chung Va

Von der Riverfront sieht man die 3 km lange Landzunge der Halbinsel. Ein Ausflug hinüber ist lohnenswert. Mit einem Spaziergang, vorbei am Vergnügungspark, kann man die gesamte Halbinsel locker umrunden. Hier sieht man auch viele Cham - die muslimische Minderheit Kambodschas.

Abreise:

Mit einem Bus der Phnom Penh Sorya Transportation fahren wir weiter nach Siem Reap.

 

Siem Reap / Angkor:

03. bis 11. November 2009

Kurzinfo Siem Reap:

Siem Reap befindet sich im Nordwesten Kambodschas und dient als Ausgangspunkt für die Erkundung von Angkor.

Anreise:

Mit einem Bus (15.000 Riel) der Phnom Penh Sorya Transportation erreichen wir nach ca. 5 Stunden Fahrt - von Phnom Penh kommend - Siem Reap.


Auch das ist Siem Reap - die Pub Street


Angkor Friendship Inn in Siem Reap
Unterkunft:

Da man ja leider nicht jünger wird, entscheiden wir uns schon bei der Reisevorbereitung, hier eine Unterkunft mit Swimmingpool zu nehmen. So suchen wir uns schon in Deutschland vier Gästehäuser raus, die uns gefallen und natürlich einen Swimmingpool haben.
Von Phnom Penh aus schreiben wir dann den "Kandidaten Nr. 1", das Angkor Friendship Inn, an und erhalten eine Zusage. Wir werden auch noch gebeten, unsere genauen Bus-Anreise-Daten mitzuteilen und kommen so in den Genuss, direkt vom Busbahnhof in Siem Reap mit einem Tuk Tuk abgeholt zu werden.
In diesem Gästehaus werden wir neun Übernachtungen ($18/Nacht) haben. Diese sind inklusive mit Frühstück - leider ein großer Minuspunkt, da es jeden Morgen immer drei halbe Toastscheiben und zwei Spiegeleier gibt...


Unterwegs in Angkor mit dem Fahrrad

Mobilität:

Siem Reap ist ein kleiner übersichtlicher Ort, somit kann man alles zu Fuß erreichen. Für das Erkunden von Angkor gibt es die Möglichkeiten Tuk Tuk, Moto ... - wir haben uns an sechs Tagen ein Fahrrad gemietet und damit die Tempel erkundet.


Auf dem Weg zu West Mebon


Sehenswürdigkeiten:

Angkor:

Hauptattraktion und natürlich Grund für den Aufenthalt in Siem Reap ist die Tempelanlage Angkor.
Man kann verschiedene Eintrittspässe erwerben:
bullet

Ein-Tages-Pass = $20

bullet

Drei-Tages-Pass = $40

bullet

Sieben-Tages-Pass = $60

Man kann den Sieben-Tages-Pass in zwei Varianten erwerben - entweder für sieben Tage hintereinander oder sieben Tage in einem Monat.

Kauft man die Tickets am Vorabend, kann man noch am selben Abend kostenlos in die Tempelanlage.

Wir entscheiden uns für die 1. Variante des Sieben-Tages-Passes und radeln an sechs Tagen davon zu den Tempeln. Nur für die weiter entfernten Tempel Banteay Srei und Kbal Spean nehmen wir uns ein Tuk Tuk


Eintrittspässe für Angkor

Ich möchte auf lange Abhandlungen und Erklärungen zur Geschichte von Angkor und den einzelnen Tempeln verzichten - für Interessenten gibt es dazu genug im Internet oder im Fachhandel an Literatur. Deshalb "nur" ein paar Bilder...


Willkommen Angkor


Prasat Kravan


Banteay Kdei


Prasat Pre Roup


Eastern Mebon


Blick auf Angkor


Baksei Chamkrong


Bayon


Bayon


Banteay Srei


Banteay Srei


Kbal Spean


Kbal Spean

Ta Prohm


Prasat Preah Ko


Prasat Ta Som


Wat Bakong


Prasat Preah Neak Pean


Preah Khan


Thank You Angkor


Empfehlenswertes:

Wenn man schon mal hier weilt, kann man auch diverse Abstecher in die Umgebung von Siem Reap machen. Da während unserer Aufenthaltszeit die Situation an der thailändisch-kambodschanischen Grenze unsicher ist, verzichten wir auf einen Ausflug zum Tempel Preah Vihear. Wir chartern uns ein Auto ($80) und lassen uns zu den Tempeln Koh Ker und Beng Mealea fahren.

Koh Kehr:
 

Koh Ker liegt ca. 70 km von Siem Reap entfernt. Es war im 10. Jahrhundert für kurze Zeit die Hauptstadt des Khmer-Reiches. Der Eintritt mit $10 ist für die doch recht weite und sehr schwer zu erreichende Tempelanlage ganz schön happig.


Beng Mealea:

Diese Tempelanlage liegt ca. 60 km von Siem Reap entfernt. Die Anlage hat was - für uns ist es die Interessanteste des Urlaubs!!! Das Gebiet kann man in totaler Entdeckermanier erforschen - man sollte in diesem Falle auf die Unterstützung eines Local Guides zurückgreifen. Uns hat so eine schon etwas ältere Dame zu den unmöglichsten Ecken der Tempelanlage geführt.

Beng Mealea

Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang:

Gehört eigentlich unter die Rubrik "Abreise", aber sie ist eben auch sehr empfehlenswert!!! Man hat hier einen wunderbaren Einblick in das Leben der Menschen am Tonle Sap und dem Fluss Sangker.

Abreise:

Mit dem Boot von Siem Reap nach Battambang.

Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang

 

Battambang:

12. bis 14. November 2009

Kurzinfo Battambang:

Battambang ist die zweitgrößte Stadt von Kambodscha. Insgesamt ist es eine etwas verschlafene und nicht ganz so saubere Stadt. Ein voller Tag reicht hier eigentlich aus, um Ort und Umgebung zu erkunden.

Anreise:

Mit dem Boot ($18) fahren wir von Siem Reap in gut 8 Stunden nach Battambang und genießen die sehr interessante und abwechslungsreiche Fahrt vorbei an Schwimmenden Dörfern entlang des Tonle Sap und des Flusses Sangker.

Unterkunft:


Moon Guesthouse in Battambang

Wir übernachten im Moon Guesthouse ($5/Nacht). Nach den beiden Hotelunterkünften in Phnom Penh und Siem Reap ein recht heftiger "Absturz" - aber für unsere Zwecke reicht es vollkommen zu.


Kolonialgebäude in Battambang
Sehenswürdigkeiten:

Neben der Stadt selbst, die durch Kolonialarchitektur geprägt ist, lohnt sich ein Ausflug zu verschieden Attraktionen in der näheren Umgebung. Ausflüge dorthin kann man direkt auf der Straße buchen, denn zahlreiche Moto-Fahrer bieten hier ihre Dienste an - sehr dezent, nicht so aggressiv wie in anderen Gegenden des Landes...

Wat Banan:

Ca. 20 km von Battambang entfernt liegt diese Tempelanlage, die sich auf einem 70 m hohen Hügel befindet und über eine sehr steile Treppe zu erreichen ist.

Wat Banan

Phnom Sapeu:

Phnom Sapeu (Schiffberg) liegt ca. 15 km von Battambang entfernt. Es handelt sich hier um einen länglichen Felsen mit zwei Gipfeln. Der Aufstieg erfolgt über eine lange steile Treppe. Oben befinden sich Pagoden und eine Höhle, die zu Zeiten der Roten Khmer als Verhörzentrum und Theaterhöhle missbraucht wurden.

Phnom Sapeu

Empfehlenswertes:

Bamboo Train:

Da die bestehende Eisenbahnstrecke Phnom Penh - Battambang nur noch sporadisch mit Zügen befahren wird, haben sich die so genannten Bamboo Trains etabliert. Eigentlich dienen sie dazu, die Einheimischen auf unkomplizierte Weise mit ihren Waren zu transportieren, aber natürlich kann man auch mit Touristen ein kleines Geschäft machen. Jeder Moto-Fahrer in Battambang weiß, wo die "Station" ist und so fahren wir für $7 mit diesem Gefährt.


Kuli unterwegs mit dem Bamboo Train

Bamboo Train bei Battambang


Klicken zum Vergrößern
Kajaktour auf dem Fluss Sangker:

Durch Werbung in Battambang werden wir auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, mit dem Kajak auf dem Fluss Sangker zu paddeln. Diese Tour ($12/Person) wird vom Green Orange Cafe organisiert. das Cafe befindet sich 8 km südlich von Battambang im Ort Ksach Poy. Die Tour ist 11 km lang und führt von dort nach Battambang. Sie ist sehr reizvoll, denn hier erlangt man einen sehr authentischen Einblick der Menschen am Fluss. In Battambang wird man dann wieder abgeholt und zum Guesthouse gefahren.

Abreise:

Mit dem Bus über Phnom Penh nach Sihanoukville

Kajaktour auf dem Fluss Sangker

 

Sihanoukville:

15. bis 19. November 2009

Kurzinfo Sihanoukville:

Sihanoukville liegt im Süden von Kambodscha am Golf von Thailand. Die alte Bezeichnung Kompong Song wird auch noch oft verwendet. Der Ort besteht aus mehreren Stränden und hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt.

Anreise:

Mit dem Bus ($10) in 11 Stunden von Battambang über Phnom Penh.



Lions Circle - Wahrzeichen von Sihanoukville


G.S.T. Guesthouse Sihanoukville
Unterkunft:

Wir erreichen am Abend bei strömenden Regen Sihanoukville - eine etwas schlechte Situation, um mit Tuk Tuk - oder Taxi-Fahrern tiefgreifende Preisverhandlungen zu führen. Wir wollen an den Serendipity Beach und werden dort auf Wunsch des Taxi-Fahrers zum G.S.T. Guesthouse gefahren. Das Guesthouse ($15/Nacht) wurde erst neu eröffnet und liegt ca. 10 m vom Strand entfernt. Außerdem kann man von hier aus sämtliche Unternehmungen buchen.

Mobilität:

Da der Ort sehr großräumig ist, ist man meistens auf ein Tuk Tuk angewiesen. Aber man kann sich auch ein Moped ausleihen und die Umgebung auf eigene Faust erkunden.

Sehenswürdigkeiten:

Der Ort selbst hat an Sehenswertem wenig zu bieten. Erwähnenswert ist die Pagode Wat Leu auf dem Berg Phnom Sihanoukville. Nebenbei hat man von da einen wunderschönen Ausblick.

Ream Nationalpark:

Weitaus interessanter ist da ein Tagesausflug in den nahe gelegenen Ream Nationalpark. An jeder Ecke von Sihanoukville kann man eine Tour dahin buchen.


Wat Leu Sihanoukville

Ream Nationalpark bei Sihanoukville


Kinder im Ream Nationalpark

Der Park umfasst Mangrovensümpfe und mehrere Küstenabschnitte. Ein Ausflug in den Park ist sehr interessant. Vom Boot aus kann man das Leben der Menschen, die hier leben, beobachten.

Empfehlenswertes:

Kambodscha gilt nicht unbedingt als ideales Tauchrevier, aber einen Schnorchelausflug, bei dem einige nahe Inseln angesteuert werden, kann man durchaus machen.

Abreise:

Mit dem Minibus nach Kep.


Kep:

20./21. November 2009

Kurzinfo Kep:

Kep befindet sich im äußersten Südosten des Landes - nahe der vietnamesischen Grenze. Zu Kolonialzeiten war Kep ein Seebad. Der Ort scheint langsam aus dem "Dornröschenschlaf" zu erwachen. Überall wird gebaut und die alten Kolonialgebäude werden wieder hergerichtet.
Bekannt ist Kep für seinen Krabbenmarkt.

Anreise:

Mit einem Minibus ($10) fahren wir in 4 Stunden von Sihanoukville nach Kep.


Altes Kolonialgebäude in Kep


Kep Seaside Guesthouse
Unterkunft:

Wir übernachten im Kep Seaside Guesthouse ($10/Nacht mit Fan+Kaltwasser). Ein schönes Guesthouse - direkt am Meer gelegen. Leider kann man da aber nicht baden...

Mobilität:

Kep ist recht übersichtlich, alles kann man erlaufen. Wenn man keine Lust dazu hat, Moto ranwinken...
Ist schon ungewohnt, wie zurückhaltend und schüchtern die Motofahrer da sind...


Am Strand in Kep


Da, wo der Pfeffer wächst...


Krabbenverkauf

Sehenswürdigkeiten:

Na ja, viel zu sehen gibt es nicht in Kep. Lohnenswert ist eine "Kep City Tour", mit Besichtigung der alten Kolonialgebäude, Besuch auf der Pfefferplantage und Besichtigung von Wat Kirisehla.

Empfehlenswertes:

Wenn man schon mal da ist, sollte man wenigstens mal Krabben essen, die hier in jedem Restaurant angeboten werden. Unser Ding ist es aber nicht...

Abreise:

Mit dem Tuk Tuk nach Kampot


Kampot:

22. bis 24. November 2009

Kurzinfo Kampot:

Kampot liegt im Süden Kambodschas, am Ufer des Flusses Teuk Chhou und in der Nähe des Bokor Nationalparks.

Anreise:

Das ist doch auch mal was: Reise von einem Ort zum anderen mit einem Tuk Tuk. Für $8 fahren wir so in einer halben Stunde von Kep nach Kampot.


Last Guesthouse


 

Altes Kolonialgebäude in Kampot
Unterkunft:

Auf dem Weg von Sihanoukville nach Kep steuert der Minibus dieses Guesthouse an. Da es uns gefällt und hier auch eine Tour in den Bokor Nationalpark angeboten wird, steuern wir dieses Guesthouse nach unserem Aufenthalt in Kep wieder an und nehmen uns ein gemütliches Zimmer ($5 mit Fan+Kaltwasser).

Mobilität:

Der recht übersichtliche Ort kann zu Fuß erkundet werden.

Sehenswürdigkeiten:

Bokor Hill Nationalpark:

Die Besichtigung des Bokor Nationalparks ist der eigentliche Grund für einen Aufenthalt in Kampot. Und dort ist natürlich die "Geisterstadt" die Hauptattraktion. Da dort mittlerweile reger Baubetrieb herrscht, ist es nicht immer sicher, dort hin zu kommen. Wir haben Glück und bereuen den sehr anstrengenden Trip überhaupt nicht.

Der Berg ist 1.080 Meter hoch. Auf dem Berg befinden sich einige Ruinen - Casino, Hotel, Kirche. Anfang des 20. Jahrhunderts war dies hier ein von den Franzosen errichteter Erholungsort, der seit dem Rückzug der Roten Khmer zerfällt. Die Ruinen strahlen somit den Glanz einer Geisterstadt aus - trotzdem oder gerade deswegen sehr interessant. Außerdem hat man von hier oben einen gigantischen Blick über das Meer.

Wie lange man die Geisterstadt noch besichtigen kann, ist ungewiss, denn chinesische Investoren errichten hier oben eine Hotelanlage.


Wir zwei auf dem Weg zum Bokor Hill


Casino


Postamt


Kirche


Mit dem Tuk Tuk auf Höhlentour

Ausflug zu Höhlen in die Umgebung von Kampot

Überall im Ort werden Ausflüge zu einigen Höhlen in der Umgebung von Kampot angeboten. Mit einem Tuk Tuk gelangt man dann zu den Höhlen. Wir entscheiden uns für die Höhlen Phnom Teadaoun und Phnom Chhnork.


Phnom Teadaoun


Eintritt zur Höhle Phnom Chhnork


Phnom Chhnork


Abreise:

Mit dem Bus ($5) fahren wir wieder zurück nach Phnom Penh (5 Stunden), wo unser Urlaub zu Ende geht.

Fazit:

Wir verbringen vier entspannte und erlebnisreiche Wochen in Kambodscha!!!


Weitere Infos zu dieser Reise gibt es in unserem Urlaubsblog

horizontal rule

Home | Reiseübersicht | Über mich | Impressum und Kontakt | Links | Disclaimer