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Kambodscha
- 29. Oktober bis 26. November 2009 -

Sonnenaufgang über Angkor Wat
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Anreise: |
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Flug mit Malaysia Airlines von Frankfurt über Kuala Lumpur nach Phnom Penh |
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Mobilität: |
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Boot, Bus, Minibus, Taxi, Tuk Tuk, Moped, Fahrrad |
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![]() Bootsticket Siem Reap - Battambang |
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| Besuchte Orte/Regionen: | |
| Phnom Penh | Siem Reap / Angkor |
| Battambang | Sihanoukville |
| Kep | Kampot |
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Visum: |
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Das Visum gibt es bei der Einreise - Visa on arrival - und
kostet $20. |
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Geld: |
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Kurs November 2009: $1 = 4.000 Riel In allen
von uns besuchten Orten (außer Kep) gibt es Geldautomaten, wo wir
mit der SparCard (auf das VisaPlus-Zeichen achten) kostenlos Geld
abheben können. |
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![]() 1.000 - und 500 - Riel - Schein |
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Preise: |
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Eine Übersicht der Preise ist als pdf-Datei downloadbar. |
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Internet: |
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Internet ist überall verfügbar. Fast überall gibt es W-LAN, entweder gleich im Hotelzimmer, oder aber im Restaurant. |
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Links: |
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| Stefan Loose | Kambodscha Forum |
| Kambodscha-info.de | Infos und Forum |
| Cambodia Maps | Karten von Kambodscha und Stadtpläne |
| Cambodia travel guides | Viele Infos |
| Cambodia Public Holidays | Übersicht Aktuelle Feiertage |
| Kambodscha Reiseführer | Wikivoyage |
| Kambodscha Reiseführer | Wikitravel |
| Trekking Banlung | Angebote zum Trekking in Banlung |
| Sorya Bus | Phnom Penh Sorya Transportation |
| Green Orange Kayaks & Cafe | Kajak-Tour Battambang |
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Abreise: |
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Flug mit Malaysia Airlines von Phnom Penh über Kuala Lumpur nach Frankfurt |

Im Ream Nationalpark bei Sihanoukville
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Unsere Reise |
| Phnom Penh: 29. Oktober bis 02. und 25./26. November 2009 Kurzinfo Phnom Penh: Phnom Penh ist die Hauptstadt von Kambodscha und hat ca. 2 Mio. Einwohner. Anreise: Vom Flughafen fahren wir mit dem Tuk Tuk in die Stadt, Festpreis $7 |
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Unterwegs mit dem Tuk Tuk |
Unterkunft: Die ersten Tage übernachten wir im Asia Hotel. Da wir zur Zeit des Wasserfestivals dort sind, buchen wir das Hotel über Asiarooms - Preis 19,00 Euro/Nacht inkl. Frühstück. Die letzte Nacht des Urlaubs verbringen wir passend im Last Home Guesthouse ($10/Nacht). Mobilität: Da Phnom Penh recht übersichtlich ist, kann man die Stadt leicht zu Fuß erkunden. Für weite Entfernungen gibt's an jeder Straßenecke ein Tuk Tuk oder ein Moto. |
| Sehenswürdigkeiten: Königspalast und Silberpagode: Der Königspalast ist Residenz des Königs - Teile des Palastes
und die angrenzende Silberpagode können besichtigt werden -
Eintritt $6,25 |
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Königspalast und Silberpagode |
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Wat Phnom |
Wat Phnom: Im 14 Jahrhundert fand Frau Penh 4 Buddastatuen. Ihnen zu Ehren wurde ein Berg aufgeschüttet - Wat Phnom. Dieses Heiligtum gab der Stadt seinen Namen: Phnom Penh = der Berg der Frau Penh. |
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| Tuol-Sleng-Genocide-Museum: Zur Erinnerung an die zahlreichen Verbrechen, die im ehemaligen Gefängnis S-21 in der Zeit Pol Pots begangen wurden, dient dieses Museum (Eintritt $2). |
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Tuol-Sleng-Genocide-Museum in Phnom Penh |
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Gedenkstätte Choeung Ek |
Killing Fields / Choeung Ek: Viele Gefangene,
die im Gefängnis S-21 saßen, wurden auf den Killing Fields
hingerichtet. |
| Unabhängigkeitsdenkmal:
Dieses Denkmal wurde 1958 für die Unabhängigkeit Kambodschas errichtet. |
Kambodschanisch-Vietnamesisches Freundschaftsdenkmal:
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Revolver mit verknotetem Lauf:
1999 wurden in Phnom Penh Waffen eingesammelt und eingeschmolzen. Aus den Resten wurde dieses Denkmal errichtet. |
| Empfehlenswertes: Wasserfestival: Für uns Europäer ist es sicherlich immer ein
Erlebnis, wenn man gerade zum Zeitpunkt eines stattfindenden Festes
oder Feiertages in Südostasien weilt. Wir haben Glück, denn zum
Zeitpunkt unseres Aufenthaltes in Phnom Penh findet gerade das
Wasserfestival - Bon Om Tuk - statt. |
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Das Festival dauert 3 Tage und die ganze Stadt
scheint auf den Beinen zu sein. An der gesamten Riverfront ist eine
Menge los, zahlreiche Stände säumen die Straßenränder und es wird
alles Mögliche verkauft. |
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Vergnügungspark auf der Halbinsel Chroy Chung Va |
Ausflug zur Halbinsel Chroy Chung Va Von der Riverfront sieht man die 3 km lange Landzunge der Halbinsel. Ein Ausflug hinüber ist lohnenswert. Mit einem Spaziergang, vorbei am Vergnügungspark, kann man die gesamte Halbinsel locker umrunden. Hier sieht man auch viele Cham - die muslimische Minderheit Kambodschas. |
| Abreise: Mit einem Bus der Phnom Penh Sorya Transportation fahren wir weiter nach Siem Reap. |
| Siem Reap / Angkor: 03. bis 11. November 2009 Kurzinfo Siem Reap: Siem Reap befindet sich im Nordwesten Kambodschas und dient als Ausgangspunkt für die Erkundung von Angkor. Anreise: Mit einem Bus (15.000 Riel) der Phnom Penh Sorya Transportation erreichen wir nach ca. 5 Stunden Fahrt - von Phnom Penh kommend - Siem Reap. |
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Angkor Friendship Inn in Siem Reap |
Unterkunft: Da man ja leider
nicht jünger wird, entscheiden wir uns schon bei der
Reisevorbereitung, hier eine Unterkunft mit Swimmingpool zu nehmen.
So suchen wir uns schon in Deutschland vier Gästehäuser raus, die
uns gefallen und natürlich einen Swimmingpool haben. |
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Unterwegs in Angkor mit dem Fahrrad |
Mobilität: Siem Reap ist ein kleiner übersichtlicher Ort, somit kann man alles zu Fuß erreichen. Für das Erkunden von Angkor gibt es die Möglichkeiten Tuk Tuk, Moto ... - wir haben uns an sechs Tagen ein Fahrrad gemietet und damit die Tempel erkundet. |
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Sehenswürdigkeiten: Angkor: Hauptattraktion und natürlich Grund für
den Aufenthalt in Siem Reap ist die Tempelanlage Angkor.
Man kann den Sieben-Tages-Pass in zwei Varianten erwerben - entweder für sieben Tage hintereinander oder sieben Tage in einem Monat. Kauft man die Tickets am Vorabend, kann man noch am selben Abend kostenlos in die Tempelanlage. Wir entscheiden uns für die 1. Variante des Sieben-Tages-Passes und radeln an sechs Tagen davon zu den Tempeln. Nur für die weiter entfernten Tempel Banteay Srei und Kbal Spean nehmen wir uns ein Tuk Tuk |
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Ich möchte auf lange Abhandlungen und Erklärungen zur Geschichte von Angkor und den einzelnen Tempeln verzichten - für Interessenten gibt es dazu genug im Internet oder im Fachhandel an Literatur. Deshalb "nur" ein paar Bilder... |
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Willkommen Angkor |
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Blick auf Angkor |
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Ta Prohm |
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Empfehlenswertes: Wenn man schon mal hier weilt, kann man auch diverse Abstecher in die Umgebung von Siem Reap machen. Da während unserer Aufenthaltszeit die Situation an der thailändisch-kambodschanischen Grenze unsicher ist, verzichten wir auf einen Ausflug zum Tempel Preah Vihear. Wir chartern uns ein Auto ($80) und lassen uns zu den Tempeln Koh Ker und Beng Mealea fahren. Koh Kehr: |
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Koh Ker liegt ca. 70 km von Siem Reap entfernt. Es war im 10. Jahrhundert für kurze Zeit die Hauptstadt des Khmer-Reiches. Der Eintritt mit $10 ist für die doch recht weite und sehr schwer zu erreichende Tempelanlage ganz schön happig. |
Beng Mealea: Diese Tempelanlage liegt ca. 60 km von Siem Reap entfernt. Die Anlage hat was - für uns ist es die Interessanteste des Urlaubs!!! Das Gebiet kann man in totaler Entdeckermanier erforschen - man sollte in diesem Falle auf die Unterstützung eines Local Guides zurückgreifen. Uns hat so eine schon etwas ältere Dame zu den unmöglichsten Ecken der Tempelanlage geführt. |
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Beng Mealea |
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Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang: Gehört eigentlich unter die Rubrik "Abreise", aber sie ist eben auch sehr empfehlenswert!!! Man hat hier einen wunderbaren Einblick in das Leben der Menschen am Tonle Sap und dem Fluss Sangker. Abreise: Mit dem Boot von Siem Reap nach Battambang. |
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Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang |
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12. bis 14. November 2009 Kurzinfo Battambang: Battambang ist die zweitgrößte Stadt von Kambodscha. Insgesamt ist es eine etwas verschlafene und nicht ganz so saubere Stadt. Ein voller Tag reicht hier eigentlich aus, um Ort und Umgebung zu erkunden. Anreise: Mit dem Boot ($18) fahren wir von Siem Reap in gut 8 Stunden nach Battambang und genießen die sehr interessante und abwechslungsreiche Fahrt vorbei an Schwimmenden Dörfern entlang des Tonle Sap und des Flusses Sangker. Unterkunft: |
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Wir übernachten im Moon Guesthouse ($5/Nacht). Nach den beiden Hotelunterkünften in Phnom Penh und Siem Reap ein recht heftiger "Absturz" - aber für unsere Zwecke reicht es vollkommen zu. |
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Kolonialgebäude in Battambang |
Sehenswürdigkeiten: Neben der Stadt selbst, die durch Kolonialarchitektur geprägt ist, lohnt sich ein Ausflug zu verschieden Attraktionen in der näheren Umgebung. Ausflüge dorthin kann man direkt auf der Straße buchen, denn zahlreiche Moto-Fahrer bieten hier ihre Dienste an - sehr dezent, nicht so aggressiv wie in anderen Gegenden des Landes... Wat Banan: Ca. 20 km von Battambang entfernt liegt diese Tempelanlage, die sich auf einem 70 m hohen Hügel befindet und über eine sehr steile Treppe zu erreichen ist. |
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Wat Banan |
| Phnom Sapeu: Phnom Sapeu (Schiffberg) liegt ca. 15 km von Battambang entfernt. Es handelt sich hier um einen länglichen Felsen mit zwei Gipfeln. Der Aufstieg erfolgt über eine lange steile Treppe. Oben befinden sich Pagoden und eine Höhle, die zu Zeiten der Roten Khmer als Verhörzentrum und Theaterhöhle missbraucht wurden. |
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Phnom Sapeu |
| Empfehlenswertes: Bamboo Train: Da die bestehende Eisenbahnstrecke Phnom Penh - Battambang nur noch sporadisch mit Zügen befahren wird, haben sich die so genannten Bamboo Trains etabliert. Eigentlich dienen sie dazu, die Einheimischen auf unkomplizierte Weise mit ihren Waren zu transportieren, aber natürlich kann man auch mit Touristen ein kleines Geschäft machen. Jeder Moto-Fahrer in Battambang weiß, wo die "Station" ist und so fahren wir für $7 mit diesem Gefährt. |
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Bamboo Train bei Battambang |
![]() Klicken zum Vergrößern |
Kajaktour auf dem Fluss Sangker: Durch Werbung in Battambang werden wir auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, mit dem Kajak auf dem Fluss Sangker zu paddeln. Diese Tour ($12/Person) wird vom Green Orange Cafe organisiert. das Cafe befindet sich 8 km südlich von Battambang im Ort Ksach Poy. Die Tour ist 11 km lang und führt von dort nach Battambang. Sie ist sehr reizvoll, denn hier erlangt man einen sehr authentischen Einblick der Menschen am Fluss. In Battambang wird man dann wieder abgeholt und zum Guesthouse gefahren. Abreise: Mit dem Bus über Phnom Penh nach Sihanoukville |
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Kajaktour auf dem Fluss Sangker |
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15. bis 19. November 2009 Kurzinfo Sihanoukville: Sihanoukville liegt im Süden von Kambodscha am Golf von Thailand. Die alte Bezeichnung Kompong Song wird auch noch oft verwendet. Der Ort besteht aus mehreren Stränden und hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt. Anreise: Mit dem Bus ($10) in 11 Stunden von Battambang über Phnom Penh. |
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G.S.T. Guesthouse Sihanoukville |
Unterkunft: Wir erreichen am Abend bei strömenden Regen Sihanoukville - eine etwas schlechte Situation, um mit Tuk Tuk - oder Taxi-Fahrern tiefgreifende Preisverhandlungen zu führen. Wir wollen an den Serendipity Beach und werden dort auf Wunsch des Taxi-Fahrers zum G.S.T. Guesthouse gefahren. Das Guesthouse ($15/Nacht) wurde erst neu eröffnet und liegt ca. 10 m vom Strand entfernt. Außerdem kann man von hier aus sämtliche Unternehmungen buchen. Mobilität: Da der Ort sehr großräumig ist, ist man meistens auf ein Tuk Tuk angewiesen. Aber man kann sich auch ein Moped ausleihen und die Umgebung auf eigene Faust erkunden. |
| Sehenswürdigkeiten: Der Ort selbst hat an Sehenswertem wenig zu bieten. Erwähnenswert ist die Pagode Wat Leu auf dem Berg Phnom Sihanoukville. Nebenbei hat man von da einen wunderschönen Ausblick. Ream Nationalpark: Weitaus interessanter ist da ein Tagesausflug in den nahe gelegenen Ream Nationalpark. An jeder Ecke von Sihanoukville kann man eine Tour dahin buchen. |
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Ream Nationalpark bei Sihanoukville |
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Der Park umfasst Mangrovensümpfe und mehrere Küstenabschnitte. Ein Ausflug in den Park ist sehr interessant. Vom Boot aus kann man das Leben der Menschen, die hier leben, beobachten. Empfehlenswertes: Kambodscha gilt nicht unbedingt als ideales Tauchrevier, aber einen Schnorchelausflug, bei dem einige nahe Inseln angesteuert werden, kann man durchaus machen. Abreise: Mit dem Minibus nach Kep. |
Kep: 20./21. November 2009 Kurzinfo Kep: Kep befindet sich im äußersten Südosten des
Landes - nahe der vietnamesischen Grenze. Zu Kolonialzeiten war Kep
ein Seebad. Der Ort scheint langsam aus dem "Dornröschenschlaf" zu
erwachen. Überall wird gebaut und die alten Kolonialgebäude werden
wieder hergerichtet. Anreise: Mit einem Minibus ($10) fahren wir in 4 Stunden von Sihanoukville nach Kep. |
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Kep Seaside Guesthouse |
Unterkunft: Wir übernachten im Kep Seaside Guesthouse ($10/Nacht mit Fan+Kaltwasser). Ein schönes Guesthouse - direkt am Meer gelegen. Leider kann man da aber nicht baden... Mobilität: Kep ist recht übersichtlich, alles kann man erlaufen. Wenn man
keine Lust dazu hat, Moto ranwinken... |
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| Sehenswürdigkeiten: Na ja, viel zu sehen gibt es nicht in Kep. Lohnenswert ist eine "Kep City Tour", mit Besichtigung der alten Kolonialgebäude, Besuch auf der Pfefferplantage und Besichtigung von Wat Kirisehla. Empfehlenswertes: Wenn man schon mal da ist, sollte man wenigstens mal Krabben essen, die hier in jedem Restaurant angeboten werden. Unser Ding ist es aber nicht... Abreise: Mit dem Tuk Tuk nach Kampot |
Kampot: 22. bis 24. November 2009 Kurzinfo Kampot: Kampot liegt im Süden Kambodschas, am Ufer des Flusses Teuk Chhou und in der Nähe des Bokor Nationalparks. Anreise: Das ist doch auch mal was: Reise von einem Ort zum anderen mit einem Tuk Tuk. Für $8 fahren wir so in einer halben Stunde von Kep nach Kampot. |
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Altes Kolonialgebäude in Kampot |
Unterkunft: Auf dem Weg von Sihanoukville nach Kep steuert der Minibus dieses Guesthouse an. Da es uns gefällt und hier auch eine Tour in den Bokor Nationalpark angeboten wird, steuern wir dieses Guesthouse nach unserem Aufenthalt in Kep wieder an und nehmen uns ein gemütliches Zimmer ($5 mit Fan+Kaltwasser). Mobilität: Der recht übersichtliche Ort kann zu Fuß erkundet werden. |
| Sehenswürdigkeiten: Bokor Hill Nationalpark: Die Besichtigung des Bokor Nationalparks ist der eigentliche Grund für einen Aufenthalt in Kampot. Und dort ist natürlich die "Geisterstadt" die Hauptattraktion. Da dort mittlerweile reger Baubetrieb herrscht, ist es nicht immer sicher, dort hin zu kommen. Wir haben Glück und bereuen den sehr anstrengenden Trip überhaupt nicht. Der Berg ist 1.080 Meter hoch. Auf dem Berg befinden sich einige Ruinen - Casino, Hotel, Kirche. Anfang des 20. Jahrhunderts war dies hier ein von den Franzosen errichteter Erholungsort, der seit dem Rückzug der Roten Khmer zerfällt. Die Ruinen strahlen somit den Glanz einer Geisterstadt aus - trotzdem oder gerade deswegen sehr interessant. Außerdem hat man von hier oben einen gigantischen Blick über das Meer. Wie lange man die Geisterstadt noch besichtigen kann, ist ungewiss, denn chinesische Investoren errichten hier oben eine Hotelanlage. |
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Ausflug zu Höhlen in die Umgebung von Kampot Überall im Ort werden Ausflüge zu einigen Höhlen in der Umgebung von Kampot angeboten. Mit einem Tuk Tuk gelangt man dann zu den Höhlen. Wir entscheiden uns für die Höhlen Phnom Teadaoun und Phnom Chhnork. |
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Abreise: Mit dem Bus ($5) fahren wir wieder zurück nach Phnom Penh (5 Stunden), wo unser Urlaub zu Ende geht. Fazit: Wir verbringen vier entspannte und erlebnisreiche Wochen in Kambodscha!!! |
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