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Südostasien 2008
Vietnam
-01. bis 22. November 2008-

Blick auf die Stadt Hoi An
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Anreise: |
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Flug mit Viva Macau von Macau nach Saigon, anschließend weiter mit JetStar nach Hanoi |
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Unterkunft: |
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Siehe Beschreibung beim jeweiligen Ort |
| Verkehrsmittel im Land: |
| Flugzeug, Bus, Boot, Zug, Moped, Fahrrad |
| Besuchte Orte/Regionen: | |
| Hanoi | Halong-Bucht |
| Bac Ha | Hue |
| Hoi An | Ho Chi Minh City (HCMC) |
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Abreise: |
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Flug mit Viva Macau nach Macau |
Flower Hmong auf dem Weg zum Sonntagsmarkt in Bac Ha
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Allgemeines: Kleines Vorwort: Nach meinem
Vietnam-Besuch 2003 hatte ich nicht den unbedingten Drang, dieses
Land wieder zu besuchen. Irgendwie war mir damals alles zu stressig
- mit HCMC kam ich gar nicht klar und die Einwohner waren einfach
nur nervig, wollten sie mir doch immer und überall etwas verkaufen.
Selbst ein höflich, aber bestimmendes "NEIN" half damals nicht, der
Verkäufer blieb hartnäckig. Also kurzum: Vietnam - never ever!!! |
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Schlussendlich verhalf mir dann der Zufall dazu, dieses Land wieder
zu bereisen. In der heißen Phase der Urlaubs- und Flugplanung im
September/Oktober 2008 flatterte ein günstiges Flug-Angebot der
Lufthansa in meine Mailbox. So buchte ich für Katrin und mich einen
Flug nach Hongkong und zurück. Hongkong - schön, da können wir mal
wieder Maggie besuchen, aber, was machen wir sonst noch so? |
Reiseführer: Diesmal gibt es die Sparversion: einen alten Loose und den neuen Lonely aus der Bücherei. Wie schon in den letzten Jahren bestätigt sich auch hier wieder die Erkenntnis: mit mehreren Reiseführern kommt man besser, da sie sich gegenseitig ergänzen... Visum: Für Vietnam ist es erforderlich, sich das Visum vor Antritt der Reise zu besorgen. Ein so genanntes Visa-on-arrival gibt es für Vietnam nicht. Ohne dem Visum wird man gar nicht erst von der Fluggesellschaft nach Vietnam geflogen... |
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Für die Visabeschaffung gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder man
kümmert sich selbst und besorgt sich bei der Vietnamesischen
Botschaft in Berlin selbst das Visum - Kosten dafür 64,-- EURO
(Stand: 10/2008). |
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Vorteil ist, dass
man die Genehmigung (approval letter) recht schnell per e-mail
bekommt und man seinen Pass nicht versenden muss. Außerdem sind die Kosten für das Visum erheblich billiger, die
Agentur will für ihre Dienste 11,99 EUR (Stand: 10/2008), das Visum
in Vietnam kostet dann noch USD 25 (Stand: 10/2008). Das "approval
letter" legt man beim check in am Abflughafen vor und kann somit
Richtung Vietnam los fliegen. Internet: Überraschend ist, dass in vielen Hotels und Gästehäusern Internet for free vorhanden ist. Auch WLAN ist in Vietnam rasant auf dem Vormarsch... Ansonsten muss man mit 4.000 bis 6.000 VND/Stunde (Stand: 11/2008) rechnen. |
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Geld und Preise: Die Geldbeschaffung ist total problemlos,
Geldautomaten sind überall vorhanden und man kann sich mit Dong
eindecken. Einzig bei Ausflügen in entlegene Regionen (bei uns Bac
Ha) sollte man vorher genug Geld mitnehmen, wenn man nicht ungünstig
im Hotel tauschen will. Wir haben auch in einem Goldladen in Lao Cai
zum aktuellen Kurs getauscht. |
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Essen und Trinken: Verhungern und verdursten muss man natürlich in Vietnam nicht. An nahezu jeder Straßenecke bekommt man was. Da Vietnam französische Kolonie war, bekommt man überall Baguettes. Gerade als Start in den Tag ist ein belegtes Baguette mit Ei (10.000 VND) ein Genuss... Erlebnisreich ist es, sich in einer der zahlreichen Bia-Hoi-Kneipen niederzulassen und von dort mit Travellern oder Einheimischen zu quatschen oder einfach nur das Leben auf der Straße zu beobachten. Bia Hoi ist Fassbier, wird meist in 0,2l-Gläsern verabreicht und mit ca. 3.000 bis 6.000 VND verdammt billig. |
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Unsere Reise: 01./02., 06. und 10. November 2008 Anreise: Um vom Flughafen in die Stadt zu kommen, entscheiden wir uns für den Minibus von Vietnam Airlines (5 USD/Pers.) Leider werden wir in der Altstadt dort abgeliefert, wo es für den Fahrer am günstigsten ist... |
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Unterkunft: Wir checken im Nam Phuong Hotel ein (12 USD). Das Hotel befindet sich in der Nähe der St. Joseph´s Cathedral auf der Nha Chung. Alle Sehenswürdigkeiten sind von hier zu Fuß erreichbar. Das Hotel ist ok - wird aber das schlechteste auf unserer Reise. Sehens- und Wissenswertes: Alle Sehenswürdigkeiten, ob Altstadt, Wasserpuppentheater, Hoan Kiem See, Ho Chi Minh Mausoleum oder die verschiedenen sehenswerten Tempel sind zu Fuß erreichbar. Leider weilt Ho Chi Minh während unseres Urlaubs zur Regenerierung in Russland. |
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Eintrag
Weblog: Sonntag, 02.11.08 Bei schönstem Sonnenschein - nach einer stark
verregneten Nacht - ziehen wir los zur weiteren Erkundung von Hanoi. |
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Danach geht es zum Hoan Kiem See. Dort besichtigen wir den Ngoc
Son Tempel. |
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Onkel Ho erwartet
uns leider nicht zur Besichtigung im Mausoleum - er weilt in
Russland zur Körperpflege. Also besichtigen wir den Rest des Ho Chi
Minh Komplexes, den Präsidentenpalast, Ho Chi Minh's Arbeitshaus und
die Einsäulenpagode. |
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| Halong-Bucht: 03. bis 05. November 2008 Anreise: Mit dem Minibus von Hanoi nach Bai Chay. Unterkunft: Die erste Nacht verbringen wir auf dem Boot, die zweite im Sea and Sun Hotel auf Cat Ba Island. |
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Sehens- und Wissenswertes: Die Halong Bucht auf eigene Faust zu erkunden, ist natürlich möglich - aber sehr zeitaufwendig. Außerdem muss man beim Chartern eines Bootes Verhandlungsgeschick beweisen. Einfacher und auch nicht teurer, wenn nicht sogar billiger, ist es, eine Tour in die Bucht in Hanoi zu buchen. In sämtlichen Hotels und Reisebüros werden diese Touren angeboten. Wir buchen die Tour in unserem Hotel. Unsere 3-Tages-Tour kostet 55 USD/Person. Klingt teuer, aber darin sind enthalten: Hin- und Rückfahrt mit dem Minibus, 2 Übernachtungen, Vollverpflegung, Besichtigung von 2 Höhlen und eine Wanderung im Nationalpark Cat Ba. Wir sind mit der gesamten Tour sehr zufrieden. Und irgendwie hat es doch auch mal was, ein paar Tage völlig sorglos, rundum organisiert zu reisen, oder? |
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Die Halong-Bucht befindet sich im Nordosten Vietnams. Mit dem
Minibus braucht man von Hanoi ca. 3 Stunden. Dort ragen eine Menge
Kalkfelsen aus dem Wasser - imposant. Durch die Gezeiten und das
Wetter entstanden in den Felsen Grotten und Höhlen. Einige dieser
Höhlen werden bei den verschiedenen Touren angefahren und können
besichtigt werden. |
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Eintrag Weblog: Donnerstag, 06.11.08 Am Montagmorgen (03. November 2008) starten wir
zu einer dreitägigen Tour in die Halong-Bucht. Zuerst geht es noch
bei strömenden Regen mit dem Bus bis zum Bootsanleger in Bai Chay,
wo wir uns gegen Mittag bei nun freundlichen Wetter "einschiffen".
Kurz danach besichtigen wir die Thien-Cung-Höhle, eine der größten
Höhlen des Archipels. Den Rest des Tages und die Nacht verbringen
wir auf dem Boot. |
| Bac Ha: 07. bis 09. November 2008 Anreise: Mit dem Nachtzug im 6er Abteil (Bett oben) von Hanoi nach Lao Cai, von dort mit dem Local Bus nach Bac Ha. Im Bus werden wir echt abgezockt. Die Einheimischen zahlen für diese Strecke 35.000 VND - wir müssen 100.000 VND/Pers. zahlen. Was bleibt uns aber übrig - wir wollen ja dahin... |
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Unterkunft: Wir checken im Min Quan Hotel ein (150.000 VND). Vom Balkon genießen wir den Blick hinüber zum Markt und die umliegenden Berge.
Sehens- und Wissenswertes: Bac Ha ist ein Ort im Nordwesten von Vietnam. Am
einfachsten gelangt man mit dem Zug dorthin. Der Zug fährt bis Lao
Cai, weiter geht es mit dem Local Bus, Taxi, Motorradtaxi... Da man
noch ca. 2 bis 3 Stunden fahren muss, ist die Variante mit dem Bus
die bequemste. Bac Ha steht bei den Touristen noch nicht so hoch im
Kurs wie Sa Pa - leider sind dadurch auch die Möglichkeiten, dorthin
zu kommen, sehr beschränkt. |
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Bei den Hmongs handelt es sich um eine
Minderheit, die in Vietnam vor allem hier in den Bergen anzutreffen
ist. Da ihre Tracht sehr farbenprächtig ist, werden sie auch
Blumen-Hmong genannt. Es ist schon faszinierend, diese Leute zu
bestaunen, wenn sie zum Markt laufen. Eintrag Weblog: Montag, 10.11.08 Nach einer entspannenden 9stündigen Zugfahrt erreichen wir am Freitagmorgen Lao Cai. Weiter geht es mit dem Local Bus, bei dem wir bei den Fahrtkosten (100.000 VND/Pers. anstatt 35.000 VND/einheimische Pers.) gnadenlos abgezockt werden. Am frühen Vormittag erreichen wir dann Bac Ha. |
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Das Wetter wird nun super und wir genießen drei
wunderschöne Tage hier, mit Wanderungen zu den umliegenden
Bergdörfern, Essen und Nichtstun... |
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Blumen Hmongs in Bac Ha |
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Hue: 11. bis 12. November 2008 Anreise: Mit dem Nachtzug im 6er Abteil (Bett unten, 510.000 VND) von Hanoi nach Hue. Unterkunft: Wir checken im Binh Duong II Hotel ein (306.000 VND incl. Frühstück). Da wir schon vorher die Absicht haben, dort einzuchecken, haben wir kein Problem, uns am Bahnhof "abschleppen" zu lassen. Somit können wir noch kostenlos mit dem Minibus ins Hotel fahren. |
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Sehens- und Wissenswertes: Hue war von 1802 bis 1945 die Hauptstadt
Vietnams. Hauptattraktion der Stadt ist die Zitadelle mit der
Verbotenen Stadt. Die Kaiser haben sich während ihrer Amtszeit
eigene Grabstätten anlegen lassen. Diese befinden sich in der
Umgebung der Stadt und können besichtigt werden. Sehenswert ist auch
die Thien-Mu-Pagode, eine der bekanntesten Pagoden Vietnams. |
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Eintrag
Weblog: Dienstag, 11.11.08
Hue war die alte Kaiserstadt Vietnams. Die Überreste kann man noch
heute besichtigen. Dazu begibt man sich Richtung Zitadelle,
innerhalb dieser befinden sich Kaiserstadt und verbotene
Purpurstadt. |
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Thien-Mu-Pagode |
Mittwoch, 12.11.08 Heute (11.11.2008) erkunden wir mit dem Rad die
nähere Umgebung von Hue. Zuerst geht es zur Thien-Mu-Pagode. Sie
gilt als Wahrzeichen von Vietnam. |
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Hoi An: 13. bis 17. November 2008 Anreise: Mit dem Bus (4 USD) fahren wir in vier Stunden von Hue nach Hoi An. Unterkunft: Wir checken im Thanh Binh I Hotel ein (10 USD). Das Hotel befindet sich auf der Straße Le Loi direkt im Zentrum der Altstadt. |
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Sehens- und Wissenswertes: Hoi An ist recht überschaubar, alle Sehenswürdigkeiten
der Stadt lassen sich bequem zu Fuß erreichen. Die Stadt dient auch
als Ausgangspunkt für Ausflüge u.a. nach My Son und den Marmorbergen
bei Da Nang. An manchen Tagen ist die Altstadt komplett auto- und mopedfrei - sehr angenehm. |
| Eintrag
Weblog: Samsta, 15.11.08
Am frühen Mittwochmorgen verlassen wir mit dem Bus Hue und erreichen
nach ca. 4 Stunden am Mittag Hoi An. Hoi An ist eine wunderschöne
kleine Stadt mit vielen alten Kolonialgebäuden - hübsch. |
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My Son - Reste einer alten Tempelstadt der Cham |
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Sonntag, 16.11.08 Mit dem Fahrrad radeln wir zu den 20 km entfernten Marmorbergen.
Insgesamt sind es fünf Berge - einen davon besteigen wir. Wir
besichtigen dort mehrere Höhlen und Pagoden. Außerdem genießen wir
einen herrlichen Blick auf das nahe Meer. |
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Ach übrigens: demnächst wird es wohl mal bei uns Frühlingsrollen, Tintenfischsalat und/oder Fisch im Bananenblatt geben - dies lernen wir am gestrigen Abend bei einem Kochkurs... |
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Ho Chi Minh Sadt: 18. bis 22. November 2008 Anreise: Mit dem gecharterten Taxi von Hoi An zum Flughafen nach Da Nang, Flug mit JetStar nach HCMC, weiter mit dem Taxi in die Innenstadt. Unterkunft: Wir checken im Ly Ly Guesthouse ein (12 USD). Nach der Rückkehr aus dem Mekong-Delta nehmen wir das Nhu Lan Hotel (10 USD). Beide Hotels befinden sich im Backpacker-Zentrum Pham Ngu Lao (PNL). |
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Wiedervereinigungspalast in HCMC |
Sehens- und Wissenswertes: Ho Chi Minh City hieß bis 1976 Saigon. So wird
die Stadt meist auch noch genannt. Oder aber man benutzt die
Kurzform Ho Chi Minh oder gleich HCMC. Im Gegensatz zu Hanoi ist
HCMC westlicher orientiert. Dies erkennt man an den vielen
Hochhäusern und an den Leuchtreklamen. Die Dichte der Mopedfahrer
ist hier auch höher. |
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Von der Pham Ngu Lao aus lassen sich die
Sehenswürdigkeiten der Stadt leicht zu Fuß erreichen.
Ben-Thanh-Markt, Wiedervereinigungpalast, Kathedrale Notre Dame,
Hauptpostamt, Theater, Volkskommitee und Saigon River lassen sich so
an einem Tag erkunden. Vor dem Besuch des Wiedervereinigungspalastes
sollte man sich informieren, ob dieser geöffnet hat. Es kann
vorkommen, dass er wegen stattfindender Veranstaltungen geschlossen
ist. Beachten sollte man auch, dass er über Mittag geschlossen ist. |
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Eintrag Weblog: Dienstag, 18.11.08 Es ist Sightseeing angesagt:
Wiedervereinigungspalast, Kathedrale Notre Dame, Oper, Postamt,
Volkskommitee usw.
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Donnerstag, 20.11.08 Am Mittwochmorgen (19.11.2008) starten wir
Richtung Mekong Delta. Dort verbringen wir zwei interessante Tage.
Mit verschiedenen Booten befahren wir den Mekong und seine
Seitenarme. Unterwegs befinden sich einige Werkstätten, die wir
besichtigen: Kokosnuss-Bonbon-"Fabrik", Obstplantagen, Bienenfarm
und Reis-Nudel-"Fabrik". |
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Impreesionen aus dem Mekong Delta |
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Heute (21.11.2008) starten wir einen Ausflug zum
Tempel der Cao Dai und den Tunnel von Cu Chi. |
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| Fazit:
Drei wunderschöne Wochen in dem interessanten Land gehen zu Ende.
Wir erleben wieder viele schöne Dinge und lernen eine Menge neue
Leute kennen. |
| Ich habe einige Fotoserien unter meinem Facebook-Account
hochgeladen: Vietnam allgemein Flower Hmong Tempel der Cao Dai Menschen in Vietnam |
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